timmo

Das Immobilien-Spiel · Beta

timmo – Das Spiel

Ein Tag ist ein Monat. Und jeder Monat hat seine Überraschungen.

Wähle einen Beruf, kauf deine erste Wohnung und halte durch: Mieter ziehen aus, die Eigentümergemeinschaft beschließt ein neues Dach, der Bauzins springt, und einmal im Jahr kommt Post vom Finanzamt. Alles ist erfunden – aber du siehst, wie Miete, Zins, Tilgung und Steuern zusammenhängen.

Dein Viertel in timmo – Das Spiel

So läuft ein Spiel

Echte Bilder aus einer Spielrunde – mit einer Pflegefachkraft, zwei Wohnungen und einer Waschmaschine, die nachts durchs Bad hüpft.

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  1. Startbildschirm von timmo – Das Spiel mit Spielziel und Berufswahl

    1. Beruf wählen

    Vierzehn Berufe von Verkäufer/in bis Arzt/Ärztin. Wer mehr verdient, startet mit weniger Kapital – mit jedem Beruf ist eine erste Wohnung drin.

  2. Spielangebote als Kartenstapel: eine fiktive 2-Zimmer-Wohnung mit Baujahr und Zustand

    2. Angebote durchsehen

    Die Wohnungen kommen als Kartenstapel: Baujahr, Zustand, Miete und ein fiktiver Spielwert. Ansehen oder weiter.

  3. Kaufdialog im Spiel mit Eigenkapital, Tilgung, Bauzins und Antwort der Bank

    3. Kaufen und finanzieren

    Du wählst Eigenkapital und Tilgung, die Bank rechnet mit. Normalerweise will sie einen Puffer auf dem Konto und einen Überschuss im Monat sehen. Reicht es nicht, erklärt sie, warum – manchmal bietet sie dir mit mehr Zins ein „Ja, aber knapp“ an.

  4. Monatsbericht im Spiel: Kontobewegung, abgebaute Schulden und Erklärung zu Zins, Tilgung und AfA

    4. Jeden Morgen ein neuer Monat

    Um 6 Uhr beginnt der nächste Spielmonat. Der Monatsbericht zeigt, was wirklich geflossen ist – und warum Tilgung kein Verlust ist und die AfA kein Geld kostet.

  5. Ereigniskarte „Die Waschmaschine wandert nachts" mit zwei Antworten zur Auswahl

    5. Ereignisse mit Folgen

    Waschmaschinen wandern, das Dach braucht eine Sonderumlage, Mieter ziehen aus. Du entscheidest – sonst gilt nach zwei Monaten die Standard-Antwort.

  6. Dein Viertel mit zwei Wohnhäusern und der Ziel-Leiter mit neun Etappen

    6. Dein Viertel, dein Ziel

    Deine Häuser stehen in deinem Viertel. Die Ziel-Leiter zeigt die Etappen: erst sollen sich die Wohnungen selbst tragen, am Ende deine Lebenshaltung – im Spiel.

Bildschirmfotos aus dem Spiel · Spiel mit fiktiven Werten – keine Modellrechnung, keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.

Was im Spiel steckt

Einfach anzufangen, mit viel Erklärung in der Tiefe. Vereinfachungen sind im Spiel als Spielregel gekennzeichnet.

  • Post vom FinanzamtEinmal im Spieljahr kommt der Steuerbescheid. Ein Verlust aus der Vermietung bringt einen Teil zurück – nie mehr, als du verloren hast. Verkaufsgewinne vor Ablauf von zehn Jahren sind steuerpflichtig; unter 1.000 € im Spieljahr bleiben sie frei.
  • Eine Bank mit RegelnSie rechnet nur mit einem Teil der Miete, will einen Kapitalpuffer sehen und hat eine Obergrenze. Endet die Zinsbindung, geht es mit dem Bauzins von dann weiter.
  • Kleine und große EreignisseAlltagskarten, Sonderumlagen, Kurzarbeit, ein Mietausfall. Dazu springt ab und zu der Bauzins – für alle Spieler gleich und eine Woche vorher angekündigt.
  • Mehr Wohnungen, mehr AufgabenSanieren, Mieten anpassen, neu vermieten. Mit steigendem Level kommen Wohnungspakete, kleine Mehrfamilienhäuser, eine Hausverwaltung und Forward-Darlehen dazu.
  • Pleite ist möglichReicht der Dispo nicht mehr, schreibt die Bank Mahnungen. Im dritten Monat in Folge kündigt sie ein Darlehen, die Wohnung wird versteigert. Ein Puffer auf dem Konto hilft.
  • 1 Tag = 1 MonatEin Spieljahr dauert knapp zwei Wochen. Miete, Raten und Gehalt laufen weiter, auch wenn du nicht reinschaust – ein paar Minuten am Tag reichen.

Fair gebaut

  • •Kostenlos, keine In-App-Käufe, kein Echtgeld.
  • •Keine Login-Serien. Die Ziel-Leiter belohnt Tragfähigkeit und Schuldenabbau – nie zusätzliche Schulden.
  • •Alle Städte sind Kulisse: Überall gelten dieselben Regeln, keine Stadt ist im Spiel besser oder schlechter.
  • •Der Bauzins ist in jeder Woche für alle Spieler gleich.
  • •Dein Spielstand wird mit deinem Konto abgeglichen – weiterspielen auf Handy und Laptop.

Was das Spiel nicht ist

Alle Wohnungen, Preise, Mieten, Zinsen und Ereignisse sind erfunden. Die Spielregeln sind stark vereinfacht und gelten für alle Städte gleich. Im Spiel laufen Kauf, Finanzierung und Verkauf sofort – in echt brauchen diese Schritte Zeit, Unterlagen und teils Zustimmungen. Echte Kapitalanlage-Immobilien, echte Finanzierungen und echte Steuern hängen von deiner persönlichen Situation ab und werden individuell gerechnet.

Das Spiel ist keine Modellrechnung und keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Spielergebnisse sagen nichts darüber, wie sich eine echte Kapitalanlage-Immobilie entwickelt.

Häufige Fragen zum Spiel

Was ist timmo – Das Spiel?
Eine Aufbau- und Wirtschaftssimulation rund um vermietete Wohnungen. Du startest mit einem Beruf und etwas Startkapital, kaufst Wohnungen, vermietest, sanierst und erlebst Monat für Monat, wie Miete, Zins, Tilgung, Hausgeld und Steuern zusammenspielen. Alle Wohnungen, Preise und Ereignisse sind erfunden. Das Spiel ist derzeit in der Beta.
Ist das wie Monopoly oder Cashflow?
Die Idee ist verwandt: Du baust mit Immobilien ein Vermögen auf und musst dabei flüssig bleiben. Anders als bei einem Brettspiel läuft timmo – Das Spiel in echter Zeit – ein Tag ist ein Spielmonat –, du spielst allein auf dem Handy, und die Regeln orientieren sich vereinfacht an Deutschland: Steuerbescheid, Abschreibung (AfA), Spekulationsfrist, Eigentümergemeinschaft, Zinsbindung. Würfel und Mitspieler, denen du Miete abnimmst, gibt es nicht. timmo steht in keiner Verbindung zu den Herstellern dieser Spiele.
Was kostet das Spiel?
Nichts. Du brauchst ein kostenloses timmo-Konto als Kapitalanleger. Es gibt keine In-App-Käufe und kein Echtgeld im Spiel.
Warum muss ich mich anmelden?
Dein Spielstand wird mit deinem timmo-Konto abgeglichen. So kannst du auf Handy und Laptop weiterspielen. Gespielt wird in der Web-App auf timmoapp.de oder in der timmo App für iPhone und Android.
Wie lange dauert ein Spiel?
Es gibt kein festes Ende. Ein echter Tag ist ein Spielmonat, ein Spieljahr dauert also knapp zwei Wochen. Die ersten drei Monate klickst du dir per Knopf durch, danach beginnt jeden Morgen um 6 Uhr ein neuer Monat. Ein paar Minuten am Tag reichen.
Kann man im Spiel pleitegehen?
Ja. Liegt dein Konto am Monatsende unter dem Dispo-Rahmen, mahnt die Bank. Im dritten Monat in Folge kündigt sie das Darlehen mit der höchsten Restschuld, und die Wohnung wird zwangsversteigert. Ist die letzte Wohnung weg, ist das Spiel verloren – du kannst neu beginnen oder weiterspielen.
Brauche ich Vorwissen?
Nein. Eine geführte erste Runde zeigt die Grundlagen, der Monatsbericht erklärt die wichtigsten Zahlen, und freiwillige Lernkapitel gehen tiefer. Wer mehr wissen will, findet im Immobilienführerschein von timmo eine Lernplattform mit acht Modulen.
Hat das Spiel etwas mit den Immobilien auf timmo zu tun?
Nein. Die Wohnungen im Spiel sind erfunden, und Spielergebnisse sagen nichts über echte Kapitalanlage-Immobilien, echte Renditen oder echte Finanzierungen. Die Spielregeln sind stark vereinfacht und gelten für alle Städte gleich.
Was heißt Beta?
Das Spiel wird laufend erweitert. In seltenen Fällen kann eine Regeländerung bedeuten, dass ein Spielstand neu beginnt.

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Dein erster Spielmonat wartet

Kostenlos anmelden, Beruf wählen, erste Wohnung kaufen. Die ersten drei Monate schaltest du selbst weiter, danach beginnt jeden Morgen um 6 Uhr ein neuer Monat.

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Monopoly und Cashflow sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. timmo steht mit ihnen in keiner Verbindung; der Vergleich beschreibt nur die Spielidee.